BärenBlog

"Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken."
 Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller

© damedeeso www.fotosearch.de
© damedeeso www.fotosearch.de

Hier gibt es Darstellungen über besondere Ereignisse und Hinweise zu speziellen Aktivitäten von Bärenzeit und unseren Teddybären sowie wichtige Informationen rund um bärige Lebensfreude. Hier finden sich auch ausgewählte Stellungnahmen zu Managementthemen in Zeiten der Digitalisierung und sich verändernder Werte mit bärigem Bezug (weitere Blogartikel finden Sie hier...). Wir freuen uns über Ihre Kommentare!


Wären Rosinenbomber heute noch denkbar?

  Teddybär „Rosinenbomber“ ist von Steiff und wurde  2012 exklusiv für das KaDeWe kreiert. der kleine Berliner Junge Balduin mit seinem Freund ist ein Unikat von der Künstlerin „Anna Dazumal“ (Anja Meier) aus 2006
Teddybär „Rosinenbomber“ ist von Steiff und wurde 2012 exklusiv für das KaDeWe kreiert. der kleine Berliner Junge Balduin mit seinem Freund ist ein Unikat von der Künstlerin „Anna Dazumal“ (Anja Meier) aus 2006

Wir denken an die Rosinenbomber vor 70 Jahren!

Rosinenbomber bezwingen russischen Bären*) - die gesamte(n) Geschichte(n) können Sie in unseren Büchern nachlesen. *)

 

Man schrieb das Jahr 1948, drei Jahre nach Kriegsende:

Berlin ist eine Viersektorenstadt (Amerikaner, Engländer, Franzosen und Sowjetunion); die vier Stadtkommandanten stellen bis zur Wiedervereinigung 1990 die „höchste Gewalt“ Berlins dar und alleiniges Regierungsgremium ist die „Kommandantura". Am 20. Juni 1948 wird die neue Währung - die gute alte „D-Mark“ - eingeführt. Da die Westsektoren sich dem Osten wiedersetzen, deren Währung anzuerkennen, wird am 24. Juni 1948 die Stromversorgung des Westens unterbrochen und die Blockade beginnt.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Deutscher Kaiser von Kini's Gnaden

"Keine Liebe brennt so heiß wie die zwischen Bayern und Preiß"

Bäriger Geschichtsunterricht über den Länderfinanzausgleich

 

Jetzt im Sommer sind unsere Teddybären wieder unterwegs zu den wunderbaren und einzigartigen Schlössern von unserem Kini, König Ludwig II. von Bayern. Doch was müssen sie da erfahren? Unser Kini, der immer nur Frieden wollte, verkaufte im sogenannten Kaiserbrief vom 30. November 1870 seine Ideale an Otto von Bismarck. Ludwig II. gab mit diesem Schreiben, das dem preußischen König Wilhelm I. die Kaiserwürde des neu gegründeten Deutschen Reichs antrug, den Anstoß zur Kaiserproklamation Wilhelms I. im Spiegelsaal von Versailles. Grund: der Kini war pleite und Bismarck zahlte. Korruption schon zu damaligen Zeiten? Doch blicken wir hinter die Kulissen:

 

mehr lesen 0 Kommentare

Lesen ist Wunder und Genuss, Belebung und Erkenntnis

 © magurok www.fotosearch.de_k10567421
© magurok www.fotosearch.de_k10567421

Kommentar einer Autorin zum „Welttag des Buches“

 

Nun feiern wir wieder einmal einen Gedenktag...für das Buch!

1995 hat die 28. Generalkonferenz der UNESCO den 23. April zum "Welttag des Buches und des Urheberrechts" ausgerufen.

Es ist auch der Todestag von Shakespeare und Cervantes und an diesem Tag feiern wir das Lesen, die Bücher und die Rechte der Autoren. Es soll damit auf die große Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft und Zeiten der Digitalisierung und des disruptiven Wandels hingewiesen werden.

„Bücher sind kein geringer Teil des Glücks.

Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.“

hat schon Friedrich II., der Große (1712 - 1786), preußischer König gesagt. Doch wer würde das heute noch unterzeichnen?

mehr lesen

Bäriges Wintertreiben

"Wie klar und einfach

ist die Welt,

wenn Teich und Baum

und Wald und Feld,

der Hügel und der Himmel auch,

ganz rein und unverstellt

im weißen Seidenkleid

feiern Schneehochzeit."

© Dr. Carl Peter Fröhling (*1933), deutscher Germanist, Philosoph und Aphoristiker

 

Wir zeigen hier einige winterliche Impressionen, die unseren Bären so gut gefallen haben, dass sie sich in Szenen gesetzt haben. Bäriges Wintertreiben der schönsten Art!

Alle Fotos sind selbst "geschossen" und die Teddys mit Freunden stammen aus der Sammlung Fellberg. Viel Spaß!

 

mehr lesen

Berliner Zirkeltag

© Dr. Ursula Fellberg, Bärenzeit 2018
© Dr. Ursula Fellberg, Bärenzeit 2018

Der 5. Februar 2018 ist "Berliner Zirkeltag".

 

Es ist der Zeitpunkt, an dem die Berliner Mauer genauso lange nicht mehr steht, wie sie von 1961 bis 1989 die Stadt teilte: 28 Jahre, 2 Monate und 27 Tage.

 

Diese Zeitepochen haben viele von uns geprägt und die Ereignisse dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Die Berliner Morgenpost und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) haben Erinnerungen von Berliner Zeitzeugen an jene Perioden zusammengetragen und berichten darüber in Sondersendungen und -beilagen.

Bärenzeit erinnert an diese Zeit mit einer einzigartigen Berlin-Buch-Trilogie:

„Bärige Berliner“ porträtieren ausgewählte Alt-Berliner Originale;

„Bärliner Mauerjahre“ erinnern an die Jahre mit der Mauer;
„Hymne auf Berlin“ erzählt von 780 Jahren Berliner Geschichte.

 

Geschichte erlebbar gemacht und bärig illustriert!

mehr lesen

.Liebe.Digitalisierung. Hurra...Wir übernehmen Verantwortung!

© sergey_peterman www.fotosearch.de_k33987417
© sergey_peterman www.fotosearch.de_k33987417

„Verantwortung übernehmen“... es vergeht z.Z. kein Tag, an dem dieser Ausspruch nicht von irgendeinem ach so wichtigen Menschen (oder der sich dafür hält) verwendet wird. Da übernimmt der Trainer Verantwortung für das vermeintliche Scheitern seiner Mannschaft, der Regisseur für seine angeblichen oder tatsächlichen Verfehlungen, der Spieler für schlechte Leistungen (warum eigentlich nicht auch für Siege?). Am besten können unsere Politiker diese Phrase vor sich her plappern, immer und immer wieder. Aber übernehmen sie die Verantwortung? Für unser Land, für unsere Mitbürger, für Partner... oder „nur“ für sich selbst?

Hier sind wir schon bei des „Pudels Kern“. Verantwortung für uns selbst übernehmen! Damit sollten wir doch erst einmal anfangen, wenn wir diesen Ausspruch in den Mund nehmen.

 Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,

an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.

(Dante Alighieri)

mehr lesen

Hymne auf Berlin

… „Dit find ick Knorke!“ …

Hymne auf Berlin
die Jubiläumsausgabe zum
780. Geburtstag von Berlin

1237 - 2017

Das neue Buch ist kurz nach Erscheinen schon ein"Renner"!

 

 

 

 

Woher hat Berlin seinen Namen? Kennen Sie Nante und sind Sie vergnügt wie Bolle? Warum wird Zille auch Pinselheinrich genannt?

Lustwandeln Sie auf Bärenspuren durch das Nikolaiviertel, wo Berlins Geschichte begann und folgen Sie dem Alten Fritz nach Potsdam. Entscheiden Sie ob Bärenmuseum oder Knast und erleben Sie die Mauerjahre ebenso wie das freie, weltoffene Berlin...
Dies und vieles mehr präsentieren unsere Bären in liebevoll arrangierten Bildern und verraten Geheimnisse ihrer berühmten Vorfahren.

mehr lesen

Bärenspuren im Nikolaiviertel

Bärengruppe der Sammlung Fellberg am Gründungsbrunnen im Nikolaiviertel in Berlin © Dr. Ursula Fellberg
Bärengruppe der Sammlung Fellberg am Gründungsbrunnen im Nikolaiviertel in Berlin © Dr. Ursula Fellberg

Liebe Bärenfreunde,

 

wir freuen uns, nun auch eine Bärenzeit-Präsenz in der Haupt- und unserer Heimatstadt vorstellen zu können. Exklusiv finden Sie uns ab sofort auf der Webseite des Nikolaiviertels.

 

 

 

 

Darüber hinaus wird es 14-tägig eine neue Kolumne"Bärenspuren im Nikolaiviertel" geben, in der jeweils ein Bär vom Nikolaiviertel, angrenzenden Sehenswürdigkeiten, royalem Glanz und vom Leben der Berliner damals und heute berichten wird.

Viel Spaß beim Spaziergang durch das Nikolaiviertel.

 

Besuchen Sie bitte die angegeben Webseiten und auch unsere Facebook-Seite: über nette Kommentare freuen wir uns!

1 Kommentare

Bären und die Digitalisierung

Digitalisierung für und über kreative Manager

 

10 Episoden über Kultur, Werte, Führung und die Symbiose von Mensch und Bär - auf den Punkt gebracht.

 

2017 startet mit dem Erscheinen eines neuen Booklets als Zeichen der Symbiose,  Teddybären-Managerin und Managementberaterin für strategische Themen der Digitalisierung gleichzeitig zu sein.

So ist ein Werk entstanden, dass Management-Aussagen einerseits lebendig, liebenswert und bärenstark, andererseits fachlich fundiert, klar, eindringlich und zum Überlegen anregend zum Ausdruck bringt.

 

mehr lesen 0 Kommentare