BärenBlog

"Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken."
 Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller

© damedeeso www.fotosearch.de
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Hier gibt es Lesenswertes zu besonderen Ereignissen und Hinweise zu speziellen Aktivitäten von Bärenzeit und unseren Teddybären sowie wichtige Informationen rund um bärige Lebensfreude.

Hier finden sich auch ausgewählte Stellungnahmen zu Managementthemen in Zeiten der Digitalisierung und sich verändernder Werte... aktuell, kritisch, nachdenklich und immer ehrlich!


Beschwingt in einen bärigen Winterschlaf!

© Dr. Ursula Fellberg: Teddy Nante, Bruno, der Säufer, alle aus  der Sammlung Fellberg
© Dr. Ursula Fellberg: Teddy Nante, Bruno, der Säufer, alle aus der Sammlung Fellberg

„Det beste Leben hab ick doch,

ick kann mir nich beklagen,

pfeift ooch der Wind durchs Ärmelloch,

det will ick schon verdragen.

Det Morgens, wenn mir hungern tut,

ess ick ne Butterstulle,

dazu schmeckt mir der Kümmel jut

aus meine volle Pulle.“

Erste Strophe des Couplets am Schluss von Beckmanns Eckensteher Nante im Verhör

 

 

 

 

Die Bärliner BärSönlichkeiten haben vor dem verdienten Winterschlaf eine Kneipentour gemacht; hierüber wird in Wort und Bild in der Kolumne vom Nikolaiviertel mit viel Humor und Berliner Witz informiert.

Warum unsere Bären das Nikolaiviertel als Lieblingsort für bärige Impressionen erklärt haben, kann man in Ruhe nachlesen in unserem Buch „Hymne auf Berlin“: viel gelobt, heiß geliebt und ein wahres Sammelstück für alle Ewigkeit. Ein tolles Geschenk für das Weihnachtsfest. Wer mehr über unsere Bücher erfahren möchte, der darf gern unseren Shop besuchen!

 

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Einstimmung auf die Adventszeit

© UCF: Teddy Fips von Carmen Decker aus der Sammlung Fellberg
© UCF: Teddy Fips von Carmen Decker aus der Sammlung Fellberg

 

Der 1. Advent steht vor der Tür...

 

Fips ist ein kleiner Teddybär, der sich jährlich zur Weihnachszeit bei uns meldet! 

 

>>>Wir kennen ihn aus dem Weihnachsbüchlein "Bärige Waldweihnacht", das es hier zu bestellen gibt!<<<

 

Die Tage werden langsam kürzer, das Laub ist schon von den Bäumen gefallen und der erste Schnee liegt in der Luft. Die knuffigen Teddybären können nicht mehr so lange draußen herumtollen, denn es wird früh dunkel und auch das struppigste Fell schützt nicht mehr vor der kalten Luft. 
Da nutzen auch Schal und Mütze wenig, die Knopfnasen fangen an zu schniefen und die Kulleraugen sind feucht von den Tränen, die der scharfe Wind erzeugt.

Puh, denkt sich da Teddy Fips und zieht seinen Pullover noch enger um sein blondes Fell.

Was fängt man denn nun an mit der Zeit und was wird sich in den nächsten Wochen ereignen?

Das irgend etwas geschehen wird, davon hat Fips so ein Gefühl im Bauch, denn in der Stube daheim riecht es nach frisch gebackenen Keksen, nach Zimt und Vanille, die ersten Kerzen werden angezündet. Das Knusperhäuschen steht verlockend da mit seinem Zuckerguss und am liebsten würde Fips rein beißen. Doch er staunt nur über die vielen weihnachtlichen Vorboten und ist gespannt auf die kommenden Ereignisse.

Die anderen Bären tun auch so geheimnisvoll und schreiben kleine Zettel, in denen ihre geheimsten Wünsche kund getan werden.

Was ist da los? Teddy Fips kennt das alles nicht, dieses Geheimnisvolle und auf der anderen Seite so wunderschön Spannende, denn im letzen Jahr war er noch im Bärenhimmel und hat nicht geahnt, was er im Zusammensein mit anderen Bären so alles erleben kann.

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30 Jahre Fall der Berliner Mauer

Teddybären und Geschichte, Knuddeliges und Historisches,

Weltgeschehen und persönliches Erleben - wie geht das alles zusammen und ist das bärige Lebensfreude?

Das vorliegende Buch ist nicht einfach nur ein weiteres Buch zum Gedenken an den Bau der Berliner Mauer und die Jahre im geteilten Berlin und das „danach“. Es ist ein Buch für alle echten Bärliner und für jene, die sich für die Geschichte der Stadt begeistern können.

Und es ist ein Buch, das Geschichte und Geschichten mit dem Wappentier Berlins, dem Bären, dem echten Petz in der Verkörperung durch unser liebstes Stofftier, den Teddybären illustriert.

Bärlin bleibt doch Berlin!

Hier wird das wahr und es treffen liebevoll gesammelte Plüschkameraden auf historische Orte, fotografiert mit Leidenschaft für Berlin und Freude am Gestalten - der Teddybär immer im Vordergrund und Mittelpunkt des Geschehens. Das eigene Erleben fließt in die Geschichten ebenso ein wie ein kritischer Blick auf das Weltgeschehen - möglichst mit bärigem Kontext.

So können junge Leute, jung gebliebene Erwachsene oder solche, die es wieder werden wollen, teilhaben an einer bärsonderen Darstellung Bärliner Lebens.

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"Rubinhochzeit" mit Siemens

© Dr. Ursula Fellberg, Siemens Zentrale München Wittelsbacher Platz und Figur des Siemens Berlin Buddy Bären sowie Steiff Teddybär aus der Sammlung Fellberg
© Dr. Ursula Fellberg, Siemens Zentrale München Wittelsbacher Platz und Figur des Siemens Berlin Buddy Bären sowie Steiff Teddybär aus der Sammlung Fellberg

1. Oktober 1979: Bei Siemens beginnt ein neues Geschäftsjahr (wie seit 132 Jahren) und für mich beginnt an diesem Tag ein neues Leben (doch das erkenne ich erst später)!

1. Oktober 2019: Bei Siemens beginnt ein neues Geschäftsjahr (wie seit 172 Jahren) und ich bin immer noch Siemensianer -  eine 40 Jahre lange Zugehörigkeit „in guten und in schlechten Zeiten“ mit der einen oder anderen Zerreißprobe, die ich überstanden und dabei Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit, vor allem aber Loyalität bewiesen habe. 

Ich habe viele Menschen kennen und einige „lieben“ gelernt, von denen heute leider nur noch wenige leben und die anderen aus meinem Leben verschwunden sind. Es gab historische Ereignisse wie den Fall der Berliner Mauer und die Wiedervereinigung Deutschlands sowie den 11. September 2001, der die Welt bis heute nachhaltig verändert hat. Ich habe erlebt, wie sich Kultur, Werte, Führungsstile und das Miteinander in 40 Jahren verändert haben und staune heute darüber, wie wenig daraus gelernt wird und immer noch oder immer wieder dieselben Fehler gemacht werden. Mein größter Fehler war, dass ich mit Scheuklappen im Hinblick auf das Leben neben Siemens durch diese Jahre gegangen bin, mich z.B. Kunst und Geschichte nur bedingt bis gar nicht interessiert haben. Jetzt hole ich einiges nach, doch gerade bei geschichtlichen Themen ist das Versäumte kaum mehr gutzumachen, denn viele Zeitzeugen leben nicht mehr. Personalarbeit im Wandel - Transformation oder Stillstand - sind nur einige der  Stichworte, die meine Siemenszeit geprägt haben und die ich immer wieder thematisiere. Ich habe - und das gern und mit „Spaß an der Freude“ auch oder vielleicht gerade - als Frau Karriere gemacht. 

Und dennoch kam dann auch die richtige Zeit, dem aktiven Geschehen in dem Unternehmen „adieu zu sagen“ und ein neues, eigenes Unternehmen zu gründen. Denn eines habe ich in der Siemens Zeit nur besonderen Freunden und Partnern verraten: meine Leidenschaft für Teddybären. Damit, dass ich aufgrund meiner ungewöhnlichen privaten Passion für manche Freunde und Kollegen nur schwer zu fassen war, konnte ich gut leben: „Hier taffe Businesslady, dort verspielte Sammlerin - mir war immer bewusst, dass sich da jedes gängige Schubladensystem sperrt.“ Verbiegen kam und kommt dennoch nicht in Frage, da ähnle ich durchaus meinem Namenspatron der Gattung Ursus, dem Bären. 

Zur "Rubinhochzeit" habe ich einige Aspekte der erlebten Personalarbeit als Booklet herausgegeben- ein weiterer Baustein meines bisherigen "literarischen" Werkes.  Ich wünsche viel Spaß bei akademischer und bäriger Lektüre! Ein autobiografisches Buch über meine Siemens Zeit ist ebenso in Arbeit wie die Präsentation der Sammlung Fellberg in einer bärigen virtuellen Erlebniswelt.

 

Mehr über mich und mein Wirken gibt es bei www.ursulafellberg.com

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Alt-Berliner Originale

© Dr. Ursula Fellberg, Sammlung Fellberg Alt-Berliner-Originale
© Dr. Ursula Fellberg, Sammlung Fellberg Alt-Berliner-Originale

Alt-Berliner Originale von Teddy's im Nikolaiviertel

 

Der Herbst 2019 steht wieder im Zeichen dieser Sonderanfertigungen, mit nunmehr der 15. BärSönlichkeit. Wir stellen hier alle Kameraden mit ihren speziellen Merkmalen und Lebensgeschichten vor. Folgen Sie in der Lasche Katalog in Brunos Bärenmuseum den Spuren von Teddy's.

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Mit Bärenzeit Büchern immer aktuell informiert

© Dr. Ursula Fellberg, Teddybär von Hermann Coburg aus der Sammlung Fellberg
© Dr. Ursula Fellberg, Teddybär von Hermann Coburg aus der Sammlung Fellberg

2019 ist ein Jahr voller besonderer Gedenktage: 70 Jahre Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke, Grundgesetz und Europa feiern sich, Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren und immer wieder unser Kini, der fantastische Ludwig II. und seine Schlösser als Besuchsmagneten und.... alles zu finden in den Büchern vom Bärenzeit Verlag.

Hier wird Geschichte lebendig erzählt und für jung und alt zum unvergesslichen Erlebnis. Teddybären und Freunde haben sich an den tollsten, meist historisch bekannten Schauplätzen fotografieren lassen und erzählen von BärSönlichkeiten, vom Leben und Lieben und führen uns in eine wunderbare Welt. Nie konnte man leichter und vergnüglicher lernen und sich auf Bärenspuren durch das Land und die Zeitgeschichte bewegen.

Tauchen Sie ein in diese liebevoll gestaltete Welt...

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„Weist Du noch, wie das damals war?“ Erneut brummen Teddybären über Gleichgültigkeit, Intoleranz und gegen das Vergessen

 

„Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung,

dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“

Ernest Hemingway

 

„Nimm mich doch mal ganz fest in den Arm und erkläre mir bitte, warum unsere heile Bärenwelt irgendwie durcheinander gerät. Du bist doch ein gescheiter Teddy und hast den Necknamen unserer Bärenmama „Brummi“ , weil sie manchmal so brummig drein schaut und noch brummiger redet.“

 

Der kleine Steiff-Teddy Brauni ist ganz verzweifelt und klammert sich voller Hingabe und Zuversicht an seinen großen Freund. Ihm ist bange um’s Bärenherz, denn irgendwie scheint die Welt um ihn herum gerade „verrückt“ zu spielen. Teddybären sind ja gescheiter als mancher denkt, denn sie bekommen alles mit, was im Fernsehen gebrummt wird, sie sehen mit ihren Knopfaugen, wenn ihre Bärenmama traurig oder fröhlich ist und sie kommunizieren mit Tatzen und Pfoten untereinander. Ist ja nicht so, als wenn Teddybären keine Gefühle, Ängste und Sorgen hätten!

Brummi kann seinem Freund natürlich nicht erklären, warum die Menschheit nicht aus den schlimmen Jahren der Nazizeit und den zwei Weltkriegen gelernt hat; warum sie die gleichen Entwicklungen wieder zu lassen, ohne sie als solche zu benennen und warum sie wieder als Schlafwandler durch das politische Geschehen wanken. Dazu ist Brummi nicht schlau genug, denn Teddybären politisieren nicht..........

Es gibt also so einiges, was unser Brummi nicht erklären kann. Er kann aber über die Veränderungen reden, die er und seine Freunde selbst erleben, denn sie sind ja mit Bruno, dem Hausherrn des gleichnamigen (Teddy)-Bärenmuseums und den dazugehörenden bärigen Aktivitäten eng mit dem Leben da draußen verbunden.

 

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.Liebe.Digitalisierung. Hurra...Wir übernehmen Verantwortung!

© sergey_peterman www.fotosearch.de_k33987417
© sergey_peterman www.fotosearch.de_k33987417

„Verantwortung übernehmen“... es vergeht z.Z. kein Tag, an dem dieser Ausspruch nicht von irgendeinem ach so wichtigen Menschen (oder der sich dafür hält) verwendet wird. Da übernimmt der Trainer Verantwortung für das vermeintliche Scheitern seiner Mannschaft, der Regisseur für seine angeblichen oder tatsächlichen Verfehlungen, der Spieler für schlechte Leistungen (warum eigentlich nicht auch für Siege?). Am besten können unsere Politiker diese Phrase vor sich her plappern, immer und immer wieder. Aber übernehmen sie die Verantwortung? Für unser Land, für unsere Mitbürger, für Partner... oder „nur“ für sich selbst?

Hier sind wir schon bei des „Pudels Kern“. Verantwortung für uns selbst übernehmen! Damit sollten wir doch erst einmal anfangen, wenn wir diesen Ausspruch in den Mund nehmen.

 Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,

an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.

(Dante Alighieri)

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Wieder ein Jahr voller bäriger Lebensfreude

"Kinder, wie die Zeit vergeht,

wie schnell sich doch die Erde dreht“

(Auszug Liedertext Zellbaum Buam)

 

Wir sagen unseren Bärenfans

Danke für die Treue, das riesige Interesse an unseren bärigen Aktivitäten,

die tolle Zusammenarbeit bei Aktionen

und die zahlreichen begeisterten Kommentare, die uns immer wieder ermutigen, auch künftig mit Teddybären und ihren Geschichten die Welt etwas lebendiger und gefühlvoller zu gestalten.

In den 50er Jahren begann meine bärige Sammelleidenschaft und hält bis heute an!

Zu meinen plüschigen Schätzen gehören heute wertvolle Sammler- und Erinnerungsstücke, zahlreiche Sondereditionen, Bären und andere Tiere mit und ohne Accessoires, dazu „geschenkte“ Tiere oder Reisemitbringsel.

 

Dabei verbinde ich mit jedem Kameraden eine individuelle Geschichte oder ein persönliches Andenken.

2005 kam Bruno zur Sammlung, der nicht nur aufgrund seiner stattlichen Maße seitdem unumstrittener Herr im Haus ist. Seit Ende 2006 stellt er sich und seine Kollegen in Brunos Bärenmuseum, der einzigartigen Erlebniswelt virtuell vor und sie berichten von großen und kleinen Sensationen ihres bärigen Alltags.

 

„Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum.“

(Tommaso Campanella alias Giovanni)

Mit diesem Motto habe ich am 8. November 2007 das Unternehmen Bärenzeit gegründet, in dem Sammelleidenschaft mit der Botschaft kombiniert wird, dass Teddybären und Spielzeug auch immer den Zeitgeist und die Entwicklungsgeschichte einer Epoche, sowie die Kultur der Menschheit - in Miniaturform - widerspiegeln.

 

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Wenn in Bayern der Bär los ist

Bayerische Impressionen; © Dr. Ursula Fellberg
Bayerische Impressionen; © Dr. Ursula Fellberg

In 2018 feiern wir 100 Jahre Bayerischen Freistaat

(am 8. November 1918) rief Kurt Eisner die Republik aus) und

200 Jahre bayerische Verfassung

(am 26. Mai 1818) erfolgten Erlass und Verfassung durch König Maximilian I. Joseph von Bayern. 200 Jahre Verfassung und schon 100 Jahre Freistaat, die richtige Zeit, sich aufzu-machen, dieses Bayern mal „anders“ zu erkunden...

Teddybären bringen die schönsten Flecken im neuen Buch "Wenn in Bayern der Bär los ist" ISBN 9783752828276 zum Brummen.

Sie führen uns zu den Orten

  • die Geschichte dieses Freistaates und ihrer Könige aus der Wittelsbacher Monarchie lebendig halten,
  • die BärSönlichkeiten mit bayerischem Blut geprägt haben,
  • am Tegernsee, die selbst einen Braunbären (Bruno JJ1) begeisterten und
  • in denen bayerisches Brauchtum ausgiebig und mit Lebensfreude gefeiert wird.
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Wären Rosinenbomber heute noch denkbar?

  Teddybär „Rosinenbomber“ ist von Steiff und wurde  2012 exklusiv für das KaDeWe kreiert. der kleine Berliner Junge Balduin mit seinem Freund ist ein Unikat von der Künstlerin „Anna Dazumal“ (Anja Meier) aus 2006
Teddybär „Rosinenbomber“ ist von Steiff und wurde 2012 exklusiv für das KaDeWe kreiert. der kleine Berliner Junge Balduin mit seinem Freund ist ein Unikat von der Künstlerin „Anna Dazumal“ (Anja Meier) aus 2006

Wir denken an die Rosinenbomber vor 70 Jahren!

Rosinenbomber bezwingen russischen Bären*) - die gesamte(n) Geschichte(n) können Sie in unseren Büchern nachlesen. *)

 

Man schrieb das Jahr 1948, drei Jahre nach Kriegsende:

Berlin ist eine Viersektorenstadt (Amerikaner, Engländer, Franzosen und Sowjetunion); die vier Stadtkommandanten stellen bis zur Wiedervereinigung 1990 die „höchste Gewalt“ Berlins dar und alleiniges Regierungsgremium ist die „Kommandantura". Am 20. Juni 1948 wird die neue Währung - die gute alte „D-Mark“ - eingeführt. Da die Westsektoren sich dem Osten wiedersetzen, deren Währung anzuerkennen, wird am 24. Juni 1948 die Stromversorgung des Westens unterbrochen und die Blockade beginnt.

 

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Deutscher Kaiser von Kini's Gnaden

"Keine Liebe brennt so heiß wie die zwischen Bayern und Preiß"

Bäriger Geschichtsunterricht über den Länderfinanzausgleich

 

Jetzt im Sommer sind unsere Teddybären wieder unterwegs zu den wunderbaren und einzigartigen Schlössern von unserem Kini, König Ludwig II. von Bayern. Doch was müssen sie da erfahren? Unser Kini, der immer nur Frieden wollte, verkaufte im sogenannten Kaiserbrief vom 30. November 1870 seine Ideale an Otto von Bismarck. Ludwig II. gab mit diesem Schreiben, das dem preußischen König Wilhelm I. die Kaiserwürde des neu gegründeten Deutschen Reichs antrug, den Anstoß zur Kaiserproklamation Wilhelms I. im Spiegelsaal von Versailles. Grund: der Kini war pleite und Bismarck zahlte. Korruption schon zu damaligen Zeiten? Doch blicken wir hinter die Kulissen:

 

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Lesen ist Wunder und Genuss, Belebung und Erkenntnis

 © magurok www.fotosearch.de_k10567421
© magurok www.fotosearch.de_k10567421

Kommentar einer Autorin zum „Welttag des Buches“

 

Nun feiern wir wieder einmal einen Gedenktag...für das Buch!

1995 hat die 28. Generalkonferenz der UNESCO den 23. April zum "Welttag des Buches und des Urheberrechts" ausgerufen.

Es ist auch der Todestag von Shakespeare und Cervantes und an diesem Tag feiern wir das Lesen, die Bücher und die Rechte der Autoren. Es soll damit auf die große Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft und Zeiten der Digitalisierung und des disruptiven Wandels hingewiesen werden.

„Bücher sind kein geringer Teil des Glücks.

Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.“

hat schon Friedrich II., der Große (1712 - 1786), preußischer König gesagt. Doch wer würde das heute noch unterzeichnen?

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Bäriges Wintertreiben

"Wie klar und einfach

ist die Welt,

wenn Teich und Baum

und Wald und Feld,

der Hügel und der Himmel auch,

ganz rein und unverstellt

im weißen Seidenkleid

feiern Schneehochzeit."

© Dr. Carl Peter Fröhling (*1933), deutscher Germanist, Philosoph und Aphoristiker

 

Wir zeigen hier einige winterliche Impressionen, die unseren Bären so gut gefallen haben, dass sie sich in Szenen gesetzt haben. Bäriges Wintertreiben der schönsten Art!

Alle Fotos sind selbst "geschossen" und die Teddys mit Freunden stammen aus der Sammlung Fellberg. Viel Spaß!

 

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Berliner Zirkeltag

© Dr. Ursula Fellberg, Bärenzeit 2018
© Dr. Ursula Fellberg, Bärenzeit 2018

Der 5. Februar 2018 ist "Berliner Zirkeltag".

 

Es ist der Zeitpunkt, an dem die Berliner Mauer genauso lange nicht mehr steht, wie sie von 1961 bis 1989 die Stadt teilte: 28 Jahre, 2 Monate und 27 Tage.

 

Diese Zeitepochen haben viele von uns geprägt und die Ereignisse dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Die Berliner Morgenpost und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) haben Erinnerungen von Berliner Zeitzeugen an jene Perioden zusammengetragen und berichten darüber in Sondersendungen und -beilagen.

Bärenzeit erinnert an diese Zeit mit einer einzigartigen Berlin-Buch-Trilogie:

„Bärige Berliner“ porträtieren ausgewählte Alt-Berliner Originale;

„Bärliner Mauerjahre“ erinnern an die Jahre mit der Mauer;
„Hymne auf Berlin“ erzählt von 780 Jahren Berliner Geschichte.

 

Geschichte erlebbar gemacht und bärig illustriert!

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