BärenBlog

"Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken."
 Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller

© damedeeso www.fotosearch.de
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Hier gibt es Lesenswertes zu besonderen Ereignissen und Hinweise zu speziellen Aktivitäten von Bärenzeit und unseren Teddybären sowie wichtige Informationen rund um bärige Lebensfreude.

Hier finden sich auch ausgewählte Stellungnahmen zu Managementthemen in Zeiten der Digitalisierung und sich verändernder Werte... aktuell, kritisch, nachdenklich und immer ehrlich!


„Please, stay home“ - Kreativität ist gefragt!

© Kudryashka www.fotosearch.de
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Es war nur ein kurzer Bericht über die Ausstellungseröffnung im Jüdischen Museum in Berlin, der dieser Tage in den Nachrichten lief und einen Teddybären zeigte. Ein Teddybär der Firma Steiff in Giengen an der Brenz von ca. 1930 mit dem „Knopf im Ohr“, der seine Besitzerin während des Kindertransports von Wien nach Großbritannien begleitet hat. „Der Teddy, Dein Freund in allen Lagen“ habe ich sofort gedacht und mir sind die unzähligen Teddyaktionen durch den Kopf gegangen, die gerade jetzt in der Zeit der Corona-Pandemie die Einzigartigkeit dieses Spielzeugs aufzeigen. Er ist mehr als ein Spielzeug und vielseitig einsetzbar, wenn Kreativität ebenso gefragt ist wie Trost und sich "allein" beschäftigen müssen.

Mit meiner Sammlung und meinen Aktivitäten will ich verdeutlichen, dass Teddybären und Spielzeug auch immer den Zeitgeist und die Entwicklungsgeschichte einer Epoche, sowie die Kultur der Menschheit - in Miniaturform - widerspiegeln und dabei Werte vermitteln, die den Teddy als Tröster und treuen Begleiter seit Jahrhunderten darstellen.

 

Deshalb will ich hier nun einige erzählenswerte bärige Coronageschichten vorstellen. 

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59 Jahre Bau der Berliner Mauer

Teddybären und Geschichte, Knuddeliges und Historisches,

Weltgeschehen und persönliches Erleben - wie geht das alles zusammen und ist das bärige Lebensfreude?

Das vorliegende Buch ist nicht einfach nur ein weiteres Buch zum Gedenken an den Bau der Berliner Mauer und die Jahre im geteilten Berlin und das „danach“. Es ist ein Buch für alle echten Bärliner und für jene, die sich für die Geschichte der Stadt begeistern können.

Und es ist ein Buch, das Geschichte und Geschichten mit dem Wappentier Berlins, dem Bären, dem echten Petz in der Verkörperung durch unser liebstes Stofftier, den Teddybären illustriert.

Bärlin bleibt doch Berlin!

Hier wird das wahr und es treffen liebevoll gesammelte Plüschkameraden auf historische Orte, fotografiert mit Leidenschaft für Berlin und Freude am Gestalten - der Teddybär immer im Vordergrund und Mittelpunkt des Geschehens. Das eigene Erleben fließt in die Geschichten ebenso ein wie ein kritischer Blick auf das Weltgeschehen - möglichst mit bärigem Kontext.

So können junge Leute, jung gebliebene Erwachsene oder solche, die es wieder werden wollen, teilhaben an einer bärsonderen Darstellung Bärliner Lebens.

 

Das Buch ist bei BoD zu erwerben- bitte Klick auf den Link

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Mutmacher in Coronazeiten für daheim

©vladstar www.fotosearch.de
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Mutmacher in Coronazeiten für daheim: Ablenkung mit Lerneffekt 

 

Wir sollen/müssen daheim bleiben, um dem gefährlichen Coronavirus zu trotzen. Wir müssen uns auf uns selbst besinnen, Kinder und auch uns selbst ablenken. Ich schlage deshalb vor, dass wir uns wieder darauf besinnen, dass Lesen Wunder ist, Genuss, Belebung und Erkenntnis?

 

  

Sie sind neugierig auf historisches Geschehen mit abwechslungsreichen fotografischen Impressionen "der anderen Art" und wollen gleichzeitig etwas "Gutes" tun?

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"Rubinhochzeit" mit Siemens

© Dr. Ursula Fellberg, Siemens Zentrale München Wittelsbacher Platz und Figur des Siemens Berlin Buddy Bären sowie Steiff Teddybär aus der Sammlung Fellberg
© Dr. Ursula Fellberg, Siemens Zentrale München Wittelsbacher Platz und Figur des Siemens Berlin Buddy Bären sowie Steiff Teddybär aus der Sammlung Fellberg

1. Oktober 1979: Bei Siemens beginnt ein neues Geschäftsjahr (wie seit 132 Jahren) und für mich beginnt an diesem Tag ein neues Leben (doch das erkenne ich erst später)!

1. Oktober 2019: Bei Siemens beginnt ein neues Geschäftsjahr (wie seit 172 Jahren) und ich bin immer noch Siemensianer -  eine 40 Jahre lange Zugehörigkeit „in guten und in schlechten Zeiten“ mit der einen oder anderen Zerreißprobe, die ich überstanden und dabei Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit, vor allem aber Loyalität bewiesen habe. 

Ich habe viele Menschen kennen und einige „lieben“ gelernt, von denen heute leider nur noch wenige leben und die anderen aus meinem Leben verschwunden sind. Es gab historische Ereignisse wie den Fall der Berliner Mauer und die Wiedervereinigung Deutschlands sowie den 11. September 2001, der die Welt bis heute nachhaltig verändert hat. Ich habe erlebt, wie sich Kultur, Werte, Führungsstile und das Miteinander in 40 Jahren verändert haben und staune heute darüber, wie wenig daraus gelernt wird und immer noch oder immer wieder dieselben Fehler gemacht werden. Mein größter Fehler war, dass ich mit Scheuklappen im Hinblick auf das Leben neben Siemens durch diese Jahre gegangen bin, mich z.B. Kunst und Geschichte nur bedingt bis gar nicht interessiert haben. Jetzt hole ich einiges nach, doch gerade bei geschichtlichen Themen ist das Versäumte kaum mehr gutzumachen, denn viele Zeitzeugen leben nicht mehr. Personalarbeit im Wandel - Transformation oder Stillstand - sind nur einige der  Stichworte, die meine Siemenszeit geprägt haben und die ich immer wieder thematisiere. Ich habe - und das gern und mit „Spaß an der Freude“ auch oder vielleicht gerade - als Frau Karriere gemacht. 

Und dennoch kam dann auch die richtige Zeit, dem aktiven Geschehen in dem Unternehmen „adieu zu sagen“ und ein neues, eigenes Unternehmen zu gründen. Denn eines habe ich in der Siemens Zeit nur besonderen Freunden und Partnern verraten: meine Leidenschaft für Teddybären. Damit, dass ich aufgrund meiner ungewöhnlichen privaten Passion für manche Freunde und Kollegen nur schwer zu fassen war, konnte ich gut leben: „Hier taffe Businesslady, dort verspielte Sammlerin - mir war immer bewusst, dass sich da jedes gängige Schubladensystem sperrt.“ Verbiegen kam und kommt dennoch nicht in Frage, da ähnle ich durchaus meinem Namenspatron der Gattung Ursus, dem Bären. 

Zur "Rubinhochzeit" habe ich einige Aspekte der erlebten Personalarbeit als Booklet herausgegeben- ein weiterer Baustein meines bisherigen "literarischen" Werkes.  Ich wünsche viel Spaß bei akademischer und bäriger Lektüre! Ein autobiografisches Buch über meine Siemens Zeit ist ebenso in Arbeit wie die Präsentation der Sammlung Fellberg in einer bärigen virtuellen Erlebniswelt.

 

Mehr über mich und mein Wirken gibt es bei www.ursulafellberg.com

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Mit Bärenzeit Büchern immer aktuell informiert

© Dr. Ursula Fellberg, Teddybär von Hermann Coburg aus der Sammlung Fellberg
© Dr. Ursula Fellberg, Teddybär von Hermann Coburg aus der Sammlung Fellberg

2019 ist ein Jahr voller besonderer Gedenktage: 70 Jahre Rosinenbomber der Berliner Luftbrücke, Grundgesetz und Europa feiern sich, Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren und immer wieder unser Kini, der fantastische Ludwig II. und seine Schlösser als Besuchsmagneten und.... alles zu finden in den Büchern vom Bärenzeit Verlag.

Hier wird Geschichte lebendig erzählt und für jung und alt zum unvergesslichen Erlebnis. Teddybären und Freunde haben sich an den tollsten, meist historisch bekannten Schauplätzen fotografieren lassen und erzählen von BärSönlichkeiten, vom Leben und Lieben und führen uns in eine wunderbare Welt. Nie konnte man leichter und vergnüglicher lernen und sich auf Bärenspuren durch das Land und die Zeitgeschichte bewegen.

Tauchen Sie ein in diese liebevoll gestaltete Welt...

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„Weist Du noch, wie das damals war?“ Erneut brummen Teddybären über Gleichgültigkeit, Intoleranz und gegen das Vergessen

 

„Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung,

dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.“

Ernest Hemingway

 

„Nimm mich doch mal ganz fest in den Arm und erkläre mir bitte, warum unsere heile Bärenwelt irgendwie durcheinander gerät. Du bist doch ein gescheiter Teddy und hast den Necknamen unserer Bärenmama „Brummi“ , weil sie manchmal so brummig drein schaut und noch brummiger redet.“

 

Der kleine Steiff-Teddy Brauni ist ganz verzweifelt und klammert sich voller Hingabe und Zuversicht an seinen großen Freund. Ihm ist bange um’s Bärenherz, denn irgendwie scheint die Welt um ihn herum gerade „verrückt“ zu spielen. Teddybären sind ja gescheiter als mancher denkt, denn sie bekommen alles mit, was im Fernsehen gebrummt wird, sie sehen mit ihren Knopfaugen, wenn ihre Bärenmama traurig oder fröhlich ist und sie kommunizieren mit Tatzen und Pfoten untereinander. Ist ja nicht so, als wenn Teddybären keine Gefühle, Ängste und Sorgen hätten!

Brummi kann seinem Freund natürlich nicht erklären, warum die Menschheit nicht aus den schlimmen Jahren der Nazizeit und den zwei Weltkriegen gelernt hat; warum sie die gleichen Entwicklungen wieder zu lassen, ohne sie als solche zu benennen und warum sie wieder als Schlafwandler durch das politische Geschehen wanken. Dazu ist Brummi nicht schlau genug, denn Teddybären politisieren nicht..........

Es gibt also so einiges, was unser Brummi nicht erklären kann. Er kann aber über die Veränderungen reden, die er und seine Freunde selbst erleben, denn sie sind ja mit Bruno, dem Hausherrn des gleichnamigen (Teddy)-Bärenmuseums und den dazugehörenden bärigen Aktivitäten eng mit dem Leben da draußen verbunden.

 

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.Liebe.Digitalisierung. Hurra...Wir übernehmen Verantwortung!

© sergey_peterman www.fotosearch.de_k33987417
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„Verantwortung übernehmen“... es vergeht z.Z. kein Tag, an dem dieser Ausspruch nicht von irgendeinem ach so wichtigen Menschen (oder der sich dafür hält) verwendet wird. Da übernimmt der Trainer Verantwortung für das vermeintliche Scheitern seiner Mannschaft, der Regisseur für seine angeblichen oder tatsächlichen Verfehlungen, der Spieler für schlechte Leistungen (warum eigentlich nicht auch für Siege?). Am besten können unsere Politiker diese Phrase vor sich her plappern, immer und immer wieder. Aber übernehmen sie die Verantwortung? Für unser Land, für unsere Mitbürger, für Partner... oder „nur“ für sich selbst?

Hier sind wir schon bei des „Pudels Kern“. Verantwortung für uns selbst übernehmen! Damit sollten wir doch erst einmal anfangen, wenn wir diesen Ausspruch in den Mund nehmen.

 Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,

an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.

(Dante Alighieri)

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Lesen ist Wunder und Genuss, Belebung und Erkenntnis

 © magurok www.fotosearch.de_k10567421
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Kommentar einer Autorin zum „Welttag des Buches“

 

Nun feiern wir wieder einmal einen Gedenktag...für das Buch!

1995 hat die 28. Generalkonferenz der UNESCO den 23. April zum "Welttag des Buches und des Urheberrechts" ausgerufen.

Es ist auch der Todestag von Shakespeare und Cervantes und an diesem Tag feiern wir das Lesen, die Bücher und die Rechte der Autoren. Es soll damit auf die große Bedeutung des Buches und seine unverzichtbare Rolle auch in der Informationsgesellschaft und Zeiten der Digitalisierung und des disruptiven Wandels hingewiesen werden.

„Bücher sind kein geringer Teil des Glücks.

Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.“

hat schon Friedrich II., der Große (1712 - 1786), preußischer König gesagt. Doch wer würde das heute noch unterzeichnen?

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Hymne auf Berlin

… „Dit find ick Knorke!“ …

Hymne auf Berlin
die Jubiläumsausgabe zum
780. Geburtstag von Berlin

1237 - 2017

Das neue Buch ist kurz nach Erscheinen schon ein"Renner"!

 

 

 

 

Woher hat Berlin seinen Namen? Kennen Sie Nante und sind Sie vergnügt wie Bolle? Warum wird Zille auch Pinselheinrich genannt?

Lustwandeln Sie auf Bärenspuren durch das Nikolaiviertel, wo Berlins Geschichte begann und folgen Sie dem Alten Fritz nach Potsdam. Entscheiden Sie ob Bärenmuseum oder Knast und erleben Sie die Mauerjahre ebenso wie das freie, weltoffene Berlin...
Dies und vieles mehr präsentieren unsere Bären in liebevoll arrangierten Bildern und verraten Geheimnisse ihrer berühmten Vorfahren.

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Bären und die Digitalisierung

Digitalisierung für und über kreative Manager

 

10 Episoden über Kultur, Werte, Führung und die Symbiose von Mensch und Bär - auf den Punkt gebracht.

 

2017 startet mit dem Erscheinen eines neuen Booklets als Zeichen der Symbiose,  Teddybären-Managerin und Managementberaterin für strategische Themen der Digitalisierung gleichzeitig zu sein.

So ist ein Werk entstanden, dass Management-Aussagen einerseits lebendig, liebenswert und bärenstark, andererseits fachlich fundiert, klar, eindringlich und zum Überlegen anregend zum Ausdruck bringt.

 

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